Startseite arrow Nachrichten
Mittwoch, 10. März 2010
logo
Nachrichten
Energieausweis selten nötig PDF Drucken
Sonntag, 31. Januar 2010
Wer ein Haus oder eine Wohnung vermietet, muß seit dem 1. Okt. 2009 einen Energieausweis vorlegen.
Nach Auskunft des BMBau gilt das nicht für Ferienwohnungen, die jeweils nur kurzfristig an Gäste vermietet werden. Anders allerdings, wenn die Wohnung länger, z.B. an Monteure, vermietet wird, weil dann u.U. von einer befristeteten Wohnnutzung auszugehen sei. Den Begriff "länger" konnte das Ministerium nicht genauer definieren.
weiter …
 
Urlaub in Deutschland boomt PDF Drucken
Mittwoch, 4. November 2009
ADAC-Motorwelt 11/2009: Als Reiseland profitiert Deutschland von der Wirtschaftskrise.  Deutschland ist erstmals Spitzenreiter und verdrängt Italien von Platz 1 der beliebtesten Auto-Reiseländer. Mit einer Steigerung von 5,1 % gegenüber dem Vorjahr liegen die Ostsee und die Meckl. Seenplatte ganz vorne. Schleswig-Holstein belegt Rang 4 und die Nordsee/Inseln Platz 10.
 
Rekord PDF Drucken
Mittwoch, 28. Oktober 2009
Das Jahr 2008 hat dem Land Mecklenburg-Vorpommern mit 27,5 Mio Übernachtungen einen neuen Rekord beschert.
Immobilien-Zeitung 27.10.2009
 
Ferienimmobilien trotz Krise gefragt PDF Drucken
Montag, 31. August 2009
Der Markt der Ferienimmobilien entwickelt sich einer IVD-Umfrage zufolge positiv. Hintergrund ist, daß Deutschland als Reiseziel einer der Gewinner des Jahres 2009 ist. Für rund 60 % der Käufer ist das ausschlaggebende Argument für den Kauf einer Ferienimmobilie, eine Kapitalanlage zu erwerben, die man auch selbst nutzen kann.
 
Am liebsten an die Ostsee PDF Drucken
Montag, 6. Oktober 2008
Ferienimmobilien an Nord- und Ostsee haben den spanischen Objekten den Rang abgelaufen. Zu diesem Ergebnis kommen fewo.direkt und die Kristensen-Group nach der Befragung von 1324 Ferienhaus-Urlaubern. Nur 7,7 % interessierten sich für eine Ferienimmobilie auf Mallorca, 6,9 % in der Toskana und 3,8 % an der Costa Brava.
Das Durchschnittsalter der Kaufinteressenten beträgt heute nur noch 45 Jahre. Vor 10 Jahren waren das bei einer ähnlichen Befragung durch die Degi noch 54,2 Jahre. 
Immobilien-Zeitung v. 25.9.08
 
Vermieter setzen Kilometergeld ab PDF Drucken
Mittwoch, 9. Juli 2008
Immobilienbesitzer können sämtliche Fahrten, die sie im Zusammenhang mit der vermieteten Wohnung machen, steuerlich absetzen. Ob eine Fahrt zum Baumarkt, zum Einwerfen eines Briefes an den Mieter, oder die Anreise zum vermieteten Objekt: Pauschal können sie dem Fiskus 30 Cent für jeden Kilometer als Werbungskosten in Rechnung stellen.
Bei höheren Kosten empfiehlt sich u.U. ein Fahrtenbuch. Dann werden die Kosten entsprechend aufgeteilt. Als Kosten für das Fahrzeug können u.a. TÜV, ASU, Reparaturen, Versicherung und Sprit angerechnet werden. Hinzu kommt die jährliche AfA, bei Kfz ist eine Nutzungsdauer von 6 Jahren üblich.
Darauf weist Anita Käding vom Bund der Steuerzahler hin.
BT v. 8.7.2008
 
Deutsche lieben Urlaub im eigenen Land PDF Drucken
Mittwoch, 2. Juli 2008
Fast drei Viertel aller Deutschen verbingen ihren diesjährigen Urlaub im eigenen Land. Das seien 6,8 % mehr als noch vor zwei Jahren berichtet der Deutsche Tourismusverband gestern. Die Ostsee bliebe nach wie vor die beliebteste Urlaubsregion.
BT v. 26. 6. 2008
 
Mehr Schutz für Hauseigentümer PDF Drucken
Dienstag, 1. Juli 2008
Die Bundesregierung hat ein Gesetzespaket zum besseren Schutz der Hausbesitzer verabschiedet. Hausbesitzer müssen künftig sofort informiert werden, wenn das Darlehen in andere Hände übergeht. Auch muß der Kreditgeber von vornherein klarstellen, ob der Verkauf des Darlehens überhaupt möglich ist. Außerdem kann künftig das Darlehen erst gekündigt werden, wenn der Kreditnehmer mindestens zwei Monate in Folge in Verzug ist, und sich der Fehlbetrag auf mindestens 2,5 % des Kreditvolumens beläuft.
Damit soll sichergestellt werden, daß sich Finanzinvestoren in Zukunft nicht mehr so leicht aus einer Grundschuld bedienen können.
BT 28.6.08
 
Rügen statt Rimini PDF Drucken
Montag, 19. Mai 2008
Eine Emnid-Umfrage ergab: Fast jeder Vierte Deutsche kann sich eine Urlaubsimmobilie an der Nord- oder Ostseeküste vorstellen. Danach liegen die norddeutschen Feriengebiete in der Gunst der Zweitwohnungskäufer weit vor allen anderen deutschen Regionen. Nur knapp ein Fünftel der Befragten liebäugelt mit einem Urlaubsdomizil im Ausland.
Beliebtestes Feriengebiet an der Ostsee ist Rügen, an der Nordsee die Inseln Föhr und Amrum.
Zum einen sprächen die räumliche Nähe und die schnelle Erreichbarkeit für die deutschen Ziele. Zum anderen entfielen kostspielige Anreisen per Flugzeug und lange Wartezeiten auf den Flugplätzen.
Und über die Hälfte der 40 - 49jährigen können sich vorstellen, später einmal ihren Lebensabend in den norddeutschen Feriengebieten zu verbringen.
weiter …
 
Wachstum Tourismus PDF Drucken
Dienstag, 22. Januar 2008
Trotz der Inflationsängste und des starken Euros werden die Reiseausgaben der Deutschen um bis zu 4 % steigen. Insbesondere bei Jugendlichen und Studenten besteht die Bereitschaft, ihr Budget bevorzugt für das Reisen auszugeben. Zwar lassen die Deutschen durch Preiserhöhungen bei den Ausgaben große Vorsicht walten. Aber diese Kaufzurückhaltung betrifft im Wesentlichen den Einzelhandel und nach Erkenntnissen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) weniger die Reisebranche.
 
Zweitwohnungssteuern sind Werbungskosten PDF Drucken
Samstag, 19. Januar 2008
Die Zweitwohnungssteuer kann nach Auffassung des BFH als Werbungskosten berücksichtigt werden, sofern der steuerpflichtige Eigentümer Mieteinnahmen aus der Ferienimmobilie erzielt. Dem Urteil zufolge ist eine Aufteilung der Werbungskosten vorzunehmen, wenn die Immobilie nicht ausschließlich Vermietungszwecken dient, sondern gelegentlich auch selbst genutzt wird. Die Zeit der jeweiligen Nutzung muß dann als Maßstab für die Verteilung der Kosten in einen steuerlich absetzbaren und einen steuerlich nicht absetzbaren Teil der Werbungskosten -hier Zweitwohnungssteuer- dienen. (BFH-Urteil v. 15.10.02 Az: IX R 58/01)
 
Leerstandzeiten bei Ferienimmobilien PDF Drucken
Samstag, 19. Januar 2008
Wird eine Ferienimmobilie zum Teil auch vom Eigentümer selbst bewohnt, darf das Finanzamt nicht mehr wie bisher Leerstandszeiten pauschal der Eigennutzung zurechnen und den Abzug der Werbungskosten für diese Zeit insgesamt verweigern. Vielmehr muß der Leerstand nach Ansicht der Richter des Bundesfinanzhofes (Az: IX R 97/00) im Verhältnis von Vermietung und Eigennutzung aufgeteilt werden. Hat der Eigentümer also an 120 Tagen vermietet und verbringt weitere 30 Tage selbst in seiner Immobilie, stehen Fremd- und Eigentnutzung im Verhältnis von 80 zu 20 %. Folglich muß auch der Leerstand von 215 Tagen zu 4/5 dem Vermietungszeitraum zugerechnet werden. Auch Verluste aus der Vermietung können nun anteilig geltend gemacht werden. Der Vermieter muß allerdings dem Finanzamt darlegen, daß er über einen Zeitraum von 30 Jahren unterm Strich Überschüsse erwirtschaften wird. Zeigt die Prognose, daß der Vermieter dauerhaft in die Gewinnzone gelangt, sind auch die Verluste in den einzelnen Jahren abzugsfähig. 
 
Besteuerung von Ferienwohnungen PDF Drucken
Freitag, 18. Januar 2008
Bei einer ausschließlich an wechselnde Feriengäste vermieteten und in der übrigen Zeit hierfür bereitgehaltenen Ferienwohnung ist die Einkünfteerzielungsabsicht (Voraussetzung für die Anerkennung langjähriger Verluste) des Steuerzahlers ausnahmsweise anhand einer Prognose über die Entwicklung der Vermietereinkünfte zu überprüfen, wenn das Vermieten die ortsübliche Vermietungszeit von Ferienwohnungen -ohne daß Vermietungshindernisse gegeben sind- erheblich unterschreitet. Hiervon ist bei einem Unterschreiten von mindestens 25 % auszugehen. (BFH-Urteil v. 26.10.04 AZ: IX R 57/02)
 
Vorsicht, volle Grunderwerbsteuer für nichteheliche Lebenspartner PDF Drucken
Freitag, 18. Januar 2008
Grunderwerbsteuerbefreiungen gibt es nur im Rahmen der Familie. Im Streitfall ging es um den Partner in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit gemeinsamen Kindern, der von seiner Partnerin ein Grundstück erworben hatte und dafür Grunderwerbsteuerbefreiung haben wollte. Die Finanzrichter waren nicht bereit, die gesetzliche Grunderwerbsteuerbefreiung für Grundstücksübertragungen zwischen Ehegatten auf Partner in einer eheähnlichen Gemeinschaft mit Kindern auszudehnen. Bei der Grunderwerbsteuer als Verkehrssteuer gelte nicht das allgemeine Familienprinzip. Niedersächsische Finanzgericht AZ 7 K (III) 430/96
 
Baupläne + Grunderwerbsteuer PDF Drucken
Freitag, 18. Januar 2008
Baupläne bzw. erarbeitete Planunterlagen fallen als solche nicht unter den Grundstücksbegriff des Grunderwerbsteuergesetzes. Ihr Kauf unterliegt deshalb nicht der Grunderwerbsteuer. Das gilt auch dann, wenn wenn Pläne zusammen mit einem Grundstück erworben wurden, das Gegenstand der Planung ist. Grunderwerbsteuerpflicht kann der Kauf der Pläne aber dann auslösen, wenn wegen Unausgewogenheit der Leistung angenommen werden muß, daß der Preis für die Pläne eine verdeckte Gegenleistung für den Erwerb des Grundstücks darstellt, oder wenn die Bauplanung dazu diente, das Grundstück in den (bebauten) Zustand zu versetzen, in dem es von den Vertragschließenden zum Gegenstand des Erwerbsvorganges gemacht wurde. BFH v. 9.11.99 Az: II R 54/98
 
Deutsche Küste immer beliebter PDF Drucken
Dienstag, 24. Juli 2007
Die deutsche Nord- und Ostseeküste ist bei Ferienhauskäufern zunehmend populär. Das ermittelte Degi-Research bei einer Umfrage. "Das Deutschland-Revival liegt klar im Trend." so Thomas Beyerle von der Degi-Research.
 
Immobilien beliebteste Altersvorsorge PDF Drucken
Dienstag, 24. Juli 2007
Bei Umfragen hielten 70 % der Befragten die Wohnimmobilie für die geeigneteste Form der Alterssicherung. Aktien bzw. Fondsanteile kommen auf zusammen 53 % und laufen damit der Lebensversicherung (44 %) den Rang ab.
 
Wichtiges Urteil zur Grunderwerbsteuer PDF Drucken
Samstag, 24. März 2007
Ein wichtiges Urteil zur Grunderwerbsteuer ist aus Niederschsen zu vermelden. Ein Grundstückskäufer hatte ein unbebautes Grundstück erworben. Einen Monat später wurde ein Bauträger beauftragt, auf dem Grundstück ein Reihenhaus zu errichten. Dieser Bauträger hatte den Käufern das Grunstück vermittelt. Im Rahmen der ständigen BFH-Rechtsprechung erkennen die Finanzämter ein einheitliches Vertragswerk und setzen gegen den Käufer die Grunderwerbsteuer auf den Gesamtaufwand (Grundstückskaufpreis + Baukosten) fest. Das niedersächsische Finanzgericht hat jedoch anders entschieden und festgestellt, daß künftige Baukosten nicht der Grunderwerbsteuer unterliegen. Dies gilt schon deshalb, weil die Doppelbelastung von Grunderwerbsteuer und Umsatzsteuer vom Gesetzgeber nicht gewollt ist. Es bleibt abzuwarten, wie sich der Bundesfinanzhof im Rahmen der Revision hierzu äußern wird. Sollte sich die Rechtsprechung zu einheitlichen Vertragswerken ändern, könnte dies ein positives Signal für den Neubaubereich sein. Niedersächsisches Finanzgericht, AZ VII. (III) 371/92
 
Verlängerung der Spekulationsfrist BFH sieht Vertrauensschutz verletzt PDF Drucken
Samstag, 24. März 2007
Die rückwirkende Verlängerung der sog. Spekulationsfrist bei der Veräußerung von privaten Grundstücken steht nach Ansicht des BFH nicht im Einklang mit der Verfassung.
MitBeschluß vom 5.3.2001 (Az: IX B 90/00) hat der BFH erhebliche verfassungsrechtliche Bedenken gegen die rückwirkende Verlängerung angemeldet für Vorgänge, bei denen die zweijährige Frist bereits verstrichen war. Zuvor hatten schon das FG Münster (Beschluß vom 18.1.2001 Az: 4 V 6735/00 E) ernsthafte Zweifel angemeldet.
Betroffene sollten mit Hinweis auf den BFH-Beschluß Einspruch gegen ergangene Bescheide einlegen und "Aussetzung der Vollziehung" beantragen.
 
Guter Ertrag bei Immobilien PDF Drucken
Samstag, 24. März 2007
Wohnimmobilien in Deutschland weisen nach einer Studie der Dresdner Bank und der Allianz die höchste Wertbeständigkeit aller gängigen Anlageformen auf. Zudem brachten sie in den letzten 20 Jahren im Schnitt eine Rendite von fast 5 Prozent pro Jahr. Hinzu kommt, daß Anleger keine hohen Wertschwankungen und kein Risiko des Kapitalverlustes haben.